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Investieren auf Pump – den Niedrigzinsen ein Schnippchen schlagen?

In Anbetracht der minimalen Kreditzinsen, die derzeit zu zahlen sind, hat eine lange Zeit verpönte Idee wieder Konjunktur: Geld billig leihen und in profitable Investments stecken. Läuft alles glatt, beträgt die Rendite ein Vielfaches der Kreditzinsen. Doch die Risiken sind nach wie vor ebenfalls beträchtlich, wobei sie im Wesentlichen von der Art des Investments abhängen. Hochspekulative Knock-out-Optionsscheine beispielsweise bergen ein Totalverlustrisiko, ebenso wie viele AIFs, während dagegen ein DAX-Indexfonds in der Regel kaum Abstürze erlebt. 

Zunächst ist immer zu bedenken: Geliehenes Geld muss auf jeden Fall zurückgezahlt werden, daher sollten die verfügbaren Eigenmittel dafür ausreichen. Wenn die Rückzahlung von der Performance der Investition abhängt, kann ein Fehlgriff schnell den Ruin bedeuten. Daneben sollte man sich eine Strategie auswählen und die auch konsequent verfolgen. Dazu gehören Stopp-Schwellen, bei deren Erreichen das Investment beendet wird, um weitere Verluste zu vermeiden – auch wenn es wehtut.

Deutsche zufriedener mit ihren Versicherungen

Um satte 6 Prozent gingen die Beschwerden beim Versicherungsombudsmann im Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr zurück. Während 2015 noch 20.827 Fälle bei Ombudsmann Günter Hirsch landeten, waren es im vergangenen Jahr nur noch 19.579. Nicht erfasst sind dabei Beschwerden hinsichtlich einer privaten Krankenversicherung, da es dafür einen eigenen Ombudsmann gibt.

Die meisten Beschwerden bezogen sich auf die Sparte Rechtsschutz (2.094), gefolgt vom Bereich Lebensversicherungen (1.980). Mit weitem Abstand steht die Gebäudeversicherung (582) auf Rang drei. Auf Kfz-Haftpflicht entfielen 539, auf die Kaskoversicherung 474 Beschwerden.

Am unteren Ende der Skala rangieren Unfallversicherung (375) und Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), die lediglich 212 Beschwerden betrafen – angesichts von über 17 Millionen BU-Verträgen eine Quote, für die man reichlich Nachkommanullen braucht.

Deutschland ist für ausländische Investoren Vizeweltmeister

Zum 20. Mal befragte die Unternehmensberatung A.T. Kearney kürzlich Konzerne aus 30 Ländern nach ihren Investitionsvorhaben in den nächsten drei Jahren. Erfasst wurden nur Direktinvestitionen, also Übernahmen und Gründungen von Unternehmen, und keine reinen Finanzinvestitionen. Die interviewten Konzernschwergewichte stehen für rund 90 Prozent aller ausländischen Direktinvestitionen.

Erneut landen die USA auf Rang eins, was auch nach dem Trump-Wahlsieg keine Überraschung darstellt – immerhin verspricht der neue US-Präsident jede Menge Wachstumsimpulse. Unerwarteter kam da für Beobachter schon der Erfolg des Investitionsstandorts Deutschland: Erstmals bei dieser Erhebung landet er auf dem zweiten Platz und damit vor China. Im Vorjahr war es noch Rang vier.

Der Beliebtheitssprung könnte daraus resultieren, dass Deutschland ein großer Nutznießer des britischen EU-Austritts sein dürfte. Daneben sprechen laut den Studienautoren die hohe Produktivität, die robuste Konjunktur, die gute Ausbildung der Arbeitskräfte und unternehmensfreundliche Regulierung für den Standort.

Bald steigende Kfz-Versicherungsbeiträge durch Punkte in Flensburg?

Telematik-Tarife sind bereits seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Sie beziehen das individuelle Fahrverhalten in die Prämienkalkulation ein; wer vorsichtig fährt, erhält einen Beitragsrabatt.

Nun liebäugelt erstmals ein Versicherer mit der Idee, den Versicherungsbeitrag auch vom Punktestand in der Flensburger „Verkehrssünderdatei“ abhängig zu machen. Für die betroffenen Autofahrer würde das bei entsprechenden Verstößen eine doppelte Bestrafung bedeuten: zum einen das oftmals happige Bußgeld, zum anderen eine höhere Prämie für die Kfz-Versicherung.

Bei einer Kundenumfrage sprachen sich dem Versicherer zufolge mehr als die Hälfte der Befragten für die Einführung eines solchen Systems aus, nur jeder fünfte lehnte die Idee rundheraus ab.

Wenn es zur Einführung kommt, ist allerdings Ehrlichkeit der Kfz-Halter gefragt. Denn die Versicherer dürfen in Flensburg nicht nachfragen, Datenschutz hat Vorrang.

So viel gibt es für zehnjährige Staatsanleihen in Europa

7,21 Prozent Rendite können Investoren einstreichen, die ihren festen Glauben an die langfristige Bonität Griechenlands bewahrt (oder auch wiedergewonnen) haben. So lautete zumindest das Versprechen für zehnjährige Staatsanleihen im März 2017. Wie die Zahl verdeutlicht, bringen derzeit nicht viele Investoren das nötige Vertrauen auf.

Die meisten Staatsanleihen-Anleger bevorzugen mehr Sicherheit, wie sie beispielsweise Deutschland bietet. Doch das hat seinen Preis: Hier gibt es im Schnitt lediglich 0,39 Prozent, was noch nicht mal zur Kaufkrafterhaltung reicht. Auch Finnland mit 0,51, Österreich mit 0,59 und Luxemburg mit 0,60 Prozent Verzinsung treiben keinem Investor Freudentränen in die Augen.

Merklich mehr als 1 Prozent erhalten Anleger neben Griechenland lediglich in Portugal (4,06), Italien (2,25) und Spanien (1,77). Bleibt festzuhalten: Staatsanleihen sind auch nicht mehr, was sie mal waren.

Wo Hausratschutz am meisten kostet

Wie viel man für eine Hausratversicherung bezahlt, hängt stark vom Wohnort ab. In manchen Städten wird die deutsche Durchschnittsprämie von 85 Cent pro Quadratmeter weit überschritten, in der Spitze um 61 Cent. Diese Spitze liegt in Köln – obwohl die Domstadt in puncto Einbruchszahlen (489 pro 100.000 Einwohner/Jahr) gar nicht zu den gebeuteltsten Städten gehört. In Dortmund beispielsweise werden 578 Einbrüche pro 100.000 Einwohner jährlich verzeichnet. Aber es gibt eben noch andere Risikofaktoren.

Auf Rang zwei der Städte mit dem teuersten Hausratschutz liegt Frankfurt am Main, wo im Schnitt 1,14 Euro zu berappen sind. Einbrecher langen hier mit 294 Fällen pro 100.000 Einwohner vergleichsweise selten zu. Anders sieht diese Kennzahl mit 514 in Düsseldorf aus, Platz drei des Rankings mit einer Quadratmeterprämie von 1,13 Euro. In Bremen zahlt man 1,11 Euro, in Duisburg 1,07 Euro, in Berlin und Hamburg 1,05 Euro und in Leipzig 1,04 Euro.
Dementsprechend liegt der Beitrag in ländlichen Gebieten weit unter dem Bundesschnitt von 85 Cent – ein Hoch aufs Landleben!

Ungewissheit in Frankreich: Immobilienfonds fahren Investitionen zurück

Der Showdown im französischen Präsidentschaftswahlkampf steht kurz bevor. Siegen die Gemäßigten oder gibt es eine kleine oder sogar größere Revolution, mit unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen? Nicht nur, aber auch diese Ungewissheit ließ deutsche Immobilieninvestoren bei ihren Frankreich-Engagements zuletzt zurückhaltender werden. Vor allem aber sorgte die anhaltende wirtschaftliche Stagnation im Nachbarland für einen Rückgang der Investitionen.

Im Verlauf des Jahres 2016 reduzierten die zehn vom Analysehaus Scope befragten großen offenen Immobilienfonds ihren Frankreich-Anteil im Portfolio durchschnittlich von 15,8 auf 13,3 Prozent. In absoluten Zahlen entspricht dieser Rückgang 800 Millionen Euro, die aus Frankreich abgezogen wurden. Und das ist nur ein Ausschnitt des Gesamtmarktes.

Für die verbliebenen Investoren bleibt zu hoffen, dass die Franzosen Europa und der Welt keinen neuerlichen „Trump-Moment“ bescheren. Dann könnte aus dem Kapitalfluss in Richtung Deutschland nämlich schnell ein reißender Strom werden.

Unfall-Gefahrenbewusstsein und -Prävention klaffen auseinander

Fast jeder zweite Deutsche weiß Umfragen zufolge, dass das Risiko, sich bei einem Unfall im Haushalt zu verletzen, „groß“ bzw. „sehr groß“ ist. Richtiger wäre eigentlich „sehr, sehr, sehr groß“ – denn pro Jahr kommen in Deutschland rund 10.000 Personen bei Stürzen im Haushalt zu Tode. Das sind circa dreimal so viele Opfer, wie Verkehrsunfälle kosten. 

Dennoch wird Prävention bei den meisten Menschen nicht großgeschrieben – und zwar in doppelter Hinsicht. Zum einen verzichten vier von zehn Deutschen auf Leitern oder Tritte, wenn sie im Haushalt etwas weit über Kopfhöhe erledigen. Auch von den besonders gefährdeten über 60-Jährigen nehmen 29 Prozent lieber, was gerade da ist, Hocker, Schrank, Tisch oder Regal.

Zum anderen ist die Zahl der Unfallversicherungen seit Jahren rückläufig. Seit 2005 fiel der Policenbestand von über 29 Millionen auf unter 26 Millionen (2016). Dabei sind Unfälle im privaten Bereich nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung abgedeckt, so dass die Betroffenen im Fall der Fälle finanziell „im Regen stehen“.

Folgt der Euro-Leitzins bald dem US-Vorbild?

Es hat viele Anläufe gebraucht, doch Mitte Dezember hat die US-amerikanische Notenbank Fed den Schritt endlich gewagt und die Zinswende eingeleitet. Die befürchteten Negativeffekte an den Wertpapiermärkten blieben aus, da die Zinserhöhung bereits eingepreist war.

Nun stellen sich viele Marktteilnehmer die Frage, ob auch die Europäische Zentralbank (EZB) in naher Zukunft ihre lockere Geldpolitik beenden könnte.

Unter Volkswirten wird erwartet, dass sich die EZB-Politik von der ihres amerikanischen Pendants abkoppelt. Die Wirtschaft in Europa steht deutlich weniger robust da als die in den USA; hinzu kommen nach wie vor ungelöste Banken- und Staatsschuldenprobleme, die bei einer Zinserhöhung an Wucht gewännen.

Der oberste Euro-Währungshüter Mario Draghi hat denn auch bereits angekündigt, das Anleihenkaufprogramm mindestens bis Ende dieses Jahres fortzusetzen, also weiter Geld in die Märkte zu pumpen. Somit werden die Sparer aller Voraussicht nach weiterhin mit Niedrigzinsen leben müssen. Immerhin: Nachdem der US-Dollar wieder attraktiver geworden ist, profitiert die hiesige Exportwirtschaft vom schwächeren Euro.

Pflegebedürftigkeit nimmt wie erwartet deutlich zu

Zwischen 2011 und 2015 ist die Zahl der Pflegebedürftigen um 17 Prozent gestiegen, wie aus dem jüngsten Pflegebericht hervorgeht. Wies die soziale Pflegeversicherung 2011 noch 2,3 Millionen Leistungsempfänger aus, so lag diese Zahl vier Jahre später bei 2,7 Millionen. Die Ausgaben legten im selben Zeitraum sogar um gut 27 Prozent zu, von 20,9 auf 26,6 Milliarden Euro.

Damit ist das Ende der Fahnenstange allerdings noch lange nicht erreicht, denn alle Prognosen gehen von einem weiteren deutlichen Anstieg der Pflegebedürftigkeit in der alternden deutschen Gesellschaft aus. Hinzu kommt: Mit der zum Jahresanfang in Kraft getretenen zweiten Pflegereformstufe wird der Kreis der Leistungsempfänger erweitert, denn nun begründet auch Demenz einen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Versicherung. Prognosen gehen von 200.000 zusätzlichen Leistungsempfängern im Jahr 2017 aus.

Was bleibt, ist die Pflegelücke: Die Pflegebedürftigen oder ihre Angehörigen werden auch in Zukunft hohe Eigenanteile berappen müssen. Private Pflegevorsorgepolicen werden daher nichts von ihrer Bedeutung einbüßen.

Die Investmenttrends 2017

Worauf müssen sich Anleger im frisch angebrochenen Jahr einstellen? Hört man sich bei Experten um, kristallisieren sich im Wesentlichen fünf Grundfaktoren heraus:

  1. Die Weltkonjunktur wird voraussichtlich nicht nennenswert von der Stelle kommen. Lediglich aus den Schwellenländern erwarten die Makroökonomen positive Impulse. Wie es in den USA weitergeht, hängt von den konkreten Maßnahmen der kommenden Führung ab. Europa dürfte wie auch Japan kaum Wachstum verzeichnen.

  2. China dürfte seine Rolle als Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft wieder verstärkt einnehmen, denn es investiert – unter anderem mit dem Mammutprojekt „One Belt, One Road“ – derzeit riesige Summen.

  3. Der Ölpreis ist zuletzt wieder leicht gestiegen, so dass viele Ölförderländer nicht mehr defizitär wirtschaften müssen. Die Tiefstpreise von Anfang 2016 dürften nicht wiederkehren, aber ein Höhenflug wie bis 2014 ebenso wenig. Erwartet wird ein Niveau von 50plus US-Dollar.

  4. Nachdem die US-Notenbank Fed die Zinswende eingeleitet hat, dürfte die weltweit verfügbare Liquidität ihren Zenit überschritten haben. EZB und Bank of Japan werden aber voraussichtlich weiter expansiv agieren.

  5. International gibt es eine Tendenz zum Protektionismus: Nationale Volkswirtschaften sollen stärker geschützt werden, der freie Welthandel wird kritischer gesehen. Das könnte sich – wie auch in den USA erwartet – nach den Wahlen in Frankreich und Italien (falls es dort zu vorgezogenen Wahlen kommt) auswirken.

Laufende Verzinsung in der Lebensversicherung sinkt

Rund 50 Versicherer haben bislang ihre kommenden Überschussbeteiligungen veröffentlicht. Zusammen stehen sie für fast drei Viertel des Marktes, so dass sich der vorherrschende Trend für 2017 bereits erkennen lässt. 

Angesichts des Zinsdrucks überrascht es nicht, dass der Pfeil nach unten zeigt. Lediglich drei Anbieter (Swiss Life Deutschland, HanseMerkur24 und SV SparkassenVersicherung) müssen ihre laufende Verzinsung nicht absenken. Bei allen anderen sind Kürzungen von bis zu 1,0 Prozent zu verzeichnen. Die Schere bei der laufenden Verzinsung 2017 klafft nach jetzigem Stand zwischen 1,75 und 3,10 Prozent. Auf letzteren Wert kommt das Versorgungswerk der Presse. Aber auch fünf weitere Versicherer können eine in Niedrigzinszeiten äußerst respektable Drei vor dem Komma ausweisen. Am anderen Ende der Skala kommen vier Anbieter nicht über 2,0 Prozent hinaus. Im Gesamtdurchschnitt stehen 2,57 Prozent zu Buche, 0,35 Prozent weniger als 2016.

Auch Bauspar-Darlehensgebühren sind unzulässig

Wer als Bausparer eine Gebühr für die Inanspruchnahme seines Darlehens entrichten musste, darf sich Hoffnungen auf eine Rückerstattung machen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits 2014 die Bearbeitungsgebühren für Bankkredite für unzulässig erklärt und die Institute zur Rückzahlung verdonnert. Analog dazu haben die BHG-Richter nun auch die Bearbeitungsentgelte für Bausparkredite gekippt.

In neueren Bausparverträgen sind die Gebühren gar nicht mehr vorgesehen, früher – insbesondere bis zu Jahrtausendwende – waren sie weitverbreitet. Somit sind es vor allem die Sparer mit älteren Verträgen und noch nicht oder erst kürzlich abgerufenem Darlehen, die von der Entscheidung profitieren. Allerdings drängt die Zeit, denn bis auf Weiteres (eine höchstrichterliche Entscheidung dazu gibt es noch nicht) gilt eine dreijährige Verjährungsfrist.

Wer vor 2014 sein Darlehen in Anspruch genommen hat, kann also vermutlich nicht mit einer Gebührenrückerstattung rechnen. Die Verbraucherzentralen stellen Musterbriefe für die Rückforderung bereit.

Allianz hält Überschussbeteiligung stabil

Der Marktführer hat gestern seine Deklaration für 2014 bekannt gegeben. Während für klassische Policen alles beim Alten bleibt, erhalten Kunden des neuen Vorsorgekonzepts „Perspektive“ eine höhere Verzinsung.Der Marktführer hat gestern seine Deklaration für 2014 bekannt gegeben. Während für klassische Policen alles beim Alten bleibt, erhalten Kunden des neuen Vorsorgekonzepts „Perspektive“ eine höhere Verzinsung. weiterlesen ...

Arbeitsrecht – den Falschen verklagt

Wer nach der Insolvenz seines Arbeitgebers eine Kündigungsschutzklage einreicht, sollte unbedingt fachkundigen Rat einholen. Denn sonst könnte er eine Bauchlandung erleben. Das belegt ein aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts.Wer nach der Insolvenz seines Arbeitgebers eine Kündigungsschutzklage einreicht, sollte unbedingt fachkundigen Rat einholen. Denn sonst könnte er eine Bauchlandung erleben. Das belegt ein aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts. weiterlesen ...

Axa bekennt sich zur klassischen Leben

Für Januar ist ein neues Lebensversicherungs-Produkt mit alternativem Garantiekonzept angekündigt. 2013 hat die deutsche Gruppe zwar an der Beitragsschraube gedreht, ist aber leicht geschrumpft.Für Januar ist ein neues Lebensversicherungs-Produkt mit alternativem Garantiekonzept angekündigt. 2013 hat die deutsche Gruppe zwar an der Beitragsschraube gedreht, ist aber leicht geschrumpft. weiterlesen ...

BGH entscheidet Streit zwischen Anwälten und Huk-Coburg

Die Huk-Coburg räumt Rechtschutz-Kunden Vergünstigungen ein, wenn sie sich im Schadenfall für einen von dem Versicherer empfohlenen Anwalt entscheiden. Dagegen zog eine Anwaltskammer vor Gericht. Gestern hat der Bundesgerichtshof (BGH) in letzter Instanz ein Urteil gefällt.Die Huk-Coburg räumt Rechtschutz-Kunden Vergünstigungen ein, wenn sie sich im Schadenfall für einen von dem Versicherer empfohlenen Anwalt entscheiden. Dagegen zog eine Anwaltskammer vor Gericht. Gestern hat der Bundesgerichtshof (BGH) in letzter Instanz ein Urteil gefällt. weiterlesen ...

Gravierende Unterschiede bei den Einkommens-Zuwachsraten

Je nach Region zeigen sich zum Teil große Differenzen beim Pro-Kopf-Einkommen. Ein aktuelles Ranking zeigt, wo das Arbeitnehmerentgelt zwischen 2000 und 2011 besonders stark beziehungsweise so gut wie gar nicht gestiegen ist.Je nach Region zeigen sich zum Teil große Differenzen beim Pro-Kopf-Einkommen. Ein aktuelles Ranking zeigt, wo das Arbeitnehmerentgelt zwischen 2000 und 2011 besonders stark beziehungsweise so gut wie gar nicht gestiegen ist. weiterlesen ...

Mietwagen trotz Krankschreibung?

Ob ein Geschädigter, der bei einem Unfall verletzt und deshalb krankgeschrieben wurde, einen Anspruch auf die Erstattung von Mietwagenkosten hat, konnte kürzlich erst vor Gericht geklärt werden.Ob ein Geschädigter, der bei einem Unfall verletzt und deshalb krankgeschrieben wurde, einen Anspruch auf die Erstattung von Mietwagenkosten hat, konnte kürzlich erst vor Gericht geklärt werden. weiterlesen ...

So wichtig sind Privatpatienten für Ärzte mit Kassenzulassung

Bei den Arztpraxen mit Zzulassung, sind die Einnahmen durch privat versicherte Patienten und aus sogenannten IGeL-Leistungen zu einer entscheidenden Einnahmequelle geworden. Dies zeigen neue Statistische Daten.Bei den Arztpraxen mit Zzulassung, sind die Einnahmen durch privat versicherte Patienten und aus sogenannten IGeL-Leistungen zu einer entscheidenden Einnahmequelle geworden. Dies zeigen neue Statistische Daten. weiterlesen ...

„Kauf-Ermächtigung“ statt „Versicherungs-Vermittlung“

Das ungenutzte Absatzpotenzial bei Lebensversicherungen ist laut der jüngsten Sigma-Studie der Swiss Re weltweit noch enorm. Es bedarf aber neuer Wege zum Kunden, um es zu erschließen.Das ungenutzte Absatzpotenzial bei Lebensversicherungen ist laut der jüngsten Sigma-Studie der Swiss Re weltweit noch enorm. Es bedarf aber neuer Wege zum Kunden, um es zu erschließen. weiterlesen ...

Rechtsstreit um 180 Euro Gutachtergebühren

Manche Versicherer streiten sich in Schadenfällen auch um Kleinigkeiten. So auch in einem kürzlich vom Münchener Amtsgericht entschiedenen Fall.Manche Versicherer streiten sich in Schadenfällen auch um Kleinigkeiten. So auch in einem kürzlich vom Münchener Amtsgericht entschiedenen Fall. weiterlesen ...

So (un)verständlich sind Versicherungsdokumente

In einer aktuellen Studie wurde die Verständlichkeit des Sprachgebrauchs der Versicherer gegenüber ihren Kunden untersucht. Wo die größten Schwachstellen liegen.In einer aktuellen Studie wurde die Verständlichkeit des Sprachgebrauchs der Versicherer gegenüber ihren Kunden untersucht. Wo die größten Schwachstellen liegen. weiterlesen ...

Tops und Flops im Vertrieb 2014

Eine aktuelle Studie zeigt, in welchen Produkt- und Zielgruppen der unabhängige Vertrieb im kommenden Jahr die größten Absatzchancen sieht. Untersucht wurde auch die aktuelle und zukünftige Bedeutung der Kontaktkanäle zum Kunden.Eine aktuelle Studie zeigt, in welchen Produkt- und Zielgruppen der unabhängige Vertrieb im kommenden Jahr die größten Absatzchancen sieht. Untersucht wurde auch die aktuelle und zukünftige Bedeutung der Kontaktkanäle zum Kunden. weiterlesen ...

Warnung vor gefälschter Mahnung

Internetkriminelle versuchen Computernutzer mit einer Mahnung aufs Kreuz zu legen.Internetkriminelle versuchen Computernutzer mit einer Mahnung aufs Kreuz zu legen. weiterlesen ...

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